Bogenschützen Horb - Mühlen

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16.09.2012 3D-Turnier Mühlen

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Süddeutschlands Bogenschützen in Mühlen


3-D-Feldbogenturnier mit Spitzenschützen
Der tolle Herbstsonntag hielt die Bogenschützen des Landes und dem benachbarten Ausland Österreich und Schweiz erst recht nicht von einen Start beim traditionellen Mühlener 3-D-Turnier ab. Zumal für die Bogenschützen beim Mühlener 3-D-Turnier als Ausgleich neben jeder Menge Sport- und Gesundheits-Aspekten und auch Romantik wieder ein hochklassiges Wettkampfangebot in Egelstal, wo die Mühlener Bogenschützen beheimatet sind, garantiert war. Philipp Eichert Mühlen. Das Flair beim traditionellen 3-D-Feldbogenturnier war wieder einmalig. Zwar erreichte man mit über 200 Teilnehmern aus dem Süddeutschen Raum, Österreich und der Schweiz nicht die Rekord-Marke von annähernd 250 Bogenfans, doch das gute Standard-Ergebnis ließen Bogenchef Lothar Graf und Schießleiter Michael „Mik" Graf mit der Sonne um die Wette strahlen. Michael Graf und Martin Roller waren zudem für den Parcours mit 28 Scheiben, beziehungsweise 3D-Tiere, verantwortlich.
Wieder einmal war eine bunte Mischung von Sportlern, Gesundheitsverfechtern und auch Abenteuerromantiker als Bogenschützen von morgens bis abends rund um Egelstal anzutreffen. In dem Natur- Parcours von Egelstal –vornehmlich in der Schlucht nach dem Wasserwerkergeben sich die jährlichen Veränderungen automatisch. Heuer beanspruchte die stete Abwechslung bei den Bedingungen und speziellen Herausforderungen besonders viel Kondition. Der Parcours begann in relativ flachem Gelände vor dem Hofgut Egelstal und gegenüber dem Vereinsheim, wo wie auch sonst über den gesamten Parcours verteilt Entfernungsangaben zu den 3-D-Tieren einmal angegeben und dann wieder nicht angegeben waren. Danach ging es Schlag auf Schlag. Zunächst musste den Hang hoch geschossen werden um gleich wieder fast senkrecht nach unten um ein 3D-Tier in rund fünfzig Meter Tiefe zu treffen. Es wurden zudem die 3-D-Tiere in einer anderen Reihenfolge und öfters auch an einem anderen Platz positioniert, so dass auch die treuesten Teilnehmer nicht ahnen konnten was sie nach der nächsten Biegung oder Hecke erwartet.
Ausgeschrieben war das Turnier wie eh und jeh für alle Bogenklassen. Innerhalb der Langbogen, Blankbogen, mit und ohne Visier, und all den anderen Bogen wurde nochmals in Altersklassen, Damen und Herren, sowie Schüler und Jugend unterteilt. Obendrein gab es bei den jeweils acht bis zehn Personen starken und meist gemischten Gruppen jede Menge Geselligkeit und Gaudi, die auch die Spitzen der Bogenschützen zu schätzen wussten. Ungeachtet dessen blieben die Anforderungen hoch, weshalb ein Pokal für alle Teilnehmer der Schüler- und Jugendklassen durchaus gerechtfertigt war. Bei den Aktiven wurden die Besten mit Vesperkörben belohnt.

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