Bogenschützen Horb - Mühlen

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Kleiner Verein mit großen Erfolgen

Horb-Mühlen. Die Bogenschützen Mühlen sind ein relativ kleiner Verein mit 55 Mitgliedern, die beim Württembergischen Schützenverband gemeldet sind. 20 nehmen aktiv am Schießbetrieb teil, dazu kommen 35 passive Mitglieder. Zwei Austritten standen im vergangenen Jahr vier Neuaufnahmen gegenüber. Durchgeführt wurden vom Verein die Winterrunde, die Kreismeisterschaften Feld, die Bezirksmeisterschaften Feld, das Ferienprogramm und das traditionelle 3-D-Turnier, das wieder sehr gut besucht war. Zum 40-jährigen Jubiläum des Vereins gab es statt eines großen Festes einen Tag nur für die Mitglieder. Die Aktiven fuhren nach Donaueschingen, um auf Feld- und 3-D-Kursen zu schießen und die passiven Mitglieder unternahmen eine Fahrt ins Blaue. Abends traf man sich zu einem gemütlichen Essen im Gasthaus Germania.

Natürlich schlug dieser Tag in der Kasse ordentlich zu Buche, wie Kassiererin Marliese Graf berichtete. Man habe nicht viel Geld angehäuft, sei aber gut über die Runden gekommen. Für dieses Jahr steht die Investition für ein Blechdach für das Vereinsheim an. Über die sportlichen Erfolge berichtete Schießleiter Michael Graf. Und die konnten sich wieder sehen lassen. Bei den Kreis-, Bezirks- und Landesmeisterschaften belegten Mühlener Bogenschützen durchweg vordere Plätze. Zwei Mitglieder, Manuel Oswald und Christine Graf, konnten sich für die Deutschen Meisterschaften in Celle qualifizieren. Manuel Oswald belegte hier in der Recurve Schützenklasse den 2. Platz. 26 Mal, also praktisch jedes zweite Wochenende, war man zu Turnieren unterwegs.

Dabei konnte Elli Roller bei jedem Turnier, an dem sie teilnahm, den ersten Platz belegen. Mit guten Platzierungen und Ringzahlen machte auch der Nachwuchs auf sich aufmerksam. Jugendleiter Lothar Graf und seine Frau Christine trainieren jeden Mittwoch zwei Stunden mit zurzeit zehn Jugendlichen und erwachsenen Anfängern, im Winter in der Hohenberghalle und im Sommer auf dem eigenen Fita-Platz. Einiges zu tun gab es auch im vergangenen Jahr wieder für den technischen Leiter, Martin Roller.

Der Kurs musste auf Vordermann gebracht werden, die Wasserleitung war defekt, und dann hatte der Parcours schwer gelitten, als die EnBW wegen zugewachsener Stromleitungen eine vier Meter breite Schneise schlug. Ortsvorsteher Jochen Renk lobte bei der Entlastung den Verein als besonders aktiv und sportlich erfolgreich.

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